
Inhalt
Dresdener Mayahandschrift - "technische" Daten
zu Material, Größe usw.
- zwischen Glasscheiben aufgefaltetes Leporello
- aus Feigenbastpapier gefertigt
- erste 20 Tafeln: 1850 x 216mm
- weitere 19 Tafeln: 1770 x 218mm
- jeweils beidseitig beschrieben ==> 78 Seiten, wovon 4 unbeschrieben sind
- Rückseiten sind in darunterliegenden Spiegeln sichtbar
- 12mm hoch à 2 x 5mm für Glas und 2mm Raum für Codex
- Durchschnittl. 91 x 205 mm

zur Seitenordnung
- Jahre um 1836 gelten als Fixpunkt für Manipulation unter Falkenstein ==> Seite 1-5 vor Seite 46, Seite 5 und 46, sowie 74 und 41 scheinen neben einander gesetzt
- ebenso erfolgte ein Schnitt zwischen 17 und 18, gefolgt von einer Umdrehung, sodass die leeren drei Seiten am Rand erscheinen ==> Seite 17 liegt neben 25 und 24 neben 29
- Zustand ist Grundlage der fotografischen Reproduktion für die Faksimileausgabe von 1880
- eine Verkehrung der Seiten 1,2 mit 44,45 erfolgte höchst wahrscheinlich bei Reparatur
- Anhand dieses älteren Fotos klären wir die Richtungen: Frau Nitzschke steht auf jener Seite, wo mit der Nummerierung begonnen wird. Jens und ich stehen vor den Finsternistafeln mit der Eingangstür im Rücken.